DAS RROJEKT

HINTERGRUND

  

Die alltägliche Lebensführung und Lebens- und Konsumstile rücken immer stärker in das Zentrum gesellschaftlicher Aufmerksamkeit und umweltpolitischen Interesses. Konsum ist inzwischen als ein zentraler Treiber einer nicht nachhaltigen Entwicklung anerkannt.

Junge KonsumentInnen werden als eine zentrale Zielgruppe für Bemühungen, nachhaltigere Konsummuster zu fördern, angesehen. Diese Zielgruppe befindet sich in einer Lebensphase, in der die Bildung und Automatisierung von Konsumverhalten und -mustern stattfindet – d.h. in der Weichen (anders) nachhaltiger gestellt werden können und gleichzeitig Empfänglichkeit für materialistische Einstellungen besteht.

Zwar empfinden 78% der 14-22-Jährigen Umwelt- und Klimaschutz als wichtiges oder sehr wichtiges gesellschaftliches Problem, doch eine entsprechende Umsetzung dieser Bedeutung in Alltagshandeln fällt schwer. So sind z.B. nachhaltige Aspekte als wichtigstes Kaufkriterium bei Lebensmitteln nur noch für 17%, bei technischen Geräten und Reisen nur noch für 5% und beim Kleidungskauf nur noch für 2% relevant. Die Wichtigkeit der Förderung nachhaltigeren Konsums in dieser Phase unterstreichen vier weitere Faktoren:

  • Jugendliche stehen kurz davor, ihre Elternhäuser zu verlassen und damit mehr oder komplette Verantwortlichkeit für ihren eigenen Haushalt – und damit Konsum – zu übernehmen;
  • in den Haushalten von jungen Erwachsenen wird durchschnittlich weniger umweltschonendes Verhalten praktiziert als in Haushalten von älteren Personen;
  • die Kaufkraft von Jugendlichen steigt schnell und stetig – und damit einhergehend der aus den Konsumentscheidungen resultierende Einfluss auf die Umwelt;
  • aufgrund der zahlreichen Umbruchsituationen (Arbeitsaufnahme, Studium, Auszug, Umzug etc.) sind sie nach umweltpsychologische Erkenntnissen für Verhaltens- und Einstellungsänderungen besonders sensibel.

Dieser Wichtigkeit der Förderung nachhaltigen Konsums bei Jugendlichen begegnet das Projekt Jugend und Konsum. Ziel des Projektes „Jugend und Konsum: Entwicklung von Aktivierungsstrategien für nachhaltigen Konsum mit Hilfe des Design Thinking-Ansatzes“ war es, Aktivierungsstrategien für nachhaltigen Konsum bei Jugendlichen zu identifizieren – und dabei möglichst nah an deren bestehenden Interessen und Alltagsaktivitäten anzusetzen.

WER UND WAS

STECKT DAHINTER?

Die Lass Ma Machen-Challenge ist eine Initiative von e-fect, Kommunikationsbüro Ulmer und Integralis im Auftrag des Umweltbundesamtes.

Konzipiert und umgesetzt wird die Challenge von jungen Menschen, die den gesellschaftlichen Wandel aktiv mitgestalten und voranbringen wollen – genau wie Du!

An der Entstehung der “Lass Ma Machen – Challenge” haben mitgewirkt:

Bildquelle: Julia Hermesmeyer

Franziska Schleiter

Sander Frank

Shai Hoffmann

Galina Emelina

Max Green

Oliver & Yannick

Laura Ilgeroth

Laura Mitulla

Linus Kaminski

Julia Hermesmeyer

Christina Lehmann

Johannes Kubin

Die “Lass Ma Machen – Jury”

Dr. Angelika Gellrich
Umweltbundesamt
Sander Frank
Oliver & Yannick
Laura Mitulla
Ingo Strube
Bundesumweltministerium
Laura Schoen
Umweltbundesamt
IMPRESSUM

Angaben gemäß § 5 TMG

Kommunikationsbüro Ulmer GmbH
Teckstraße 56
70190 Stuttgart

Vertreten durch
Frank Ulmer

Kontakt
Telefon: +49 (0) 711 259 717 20
Telefax: +49 (0) 711 259 717 26
E-Mail: post[at]kommunikationsbuero.com

Registereintrag
Eintragung im Handelsregister
Registergericht:Amtsgericht Stuttgart
Registernummer: HRB 741307

Umsatzsteuer
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß §27 a Umsatzsteuergesetz: DE284330012

Design: Kommunikationsbüro Ulmer GmbH

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